Virtual Reality – die Zukunft des Videospiels

Die Erfindung der virtuellen Realität hat nicht nur im echten Leben zu extremen Veränderungen geführt, sondern auch in der Videospiel Branche und in den online Casinos. Durch den Einsatz einer VR Brille wird das Spielerlebnis gesteigert und der Spaßfaktor deutlich erhöht. Der Standard ist dadurch extrem angehoben worden und die Spieler sind anspruchsvoller geworden. Wer aber noch nicht bereit für die Virtual Reality Games ist, die es bei manchen online Casinos gibt, der kann zum Beispiel mit dem Fruity Casa Bonuscode, die ganz normalen Spiele genießen. Die Virtual Reality hat zu mehr Spielkomfort geführt und hat auch für die Zukunft des Videospiels so einiges zu bieten. Mehr dazu erfährst du in diesem Artikel.

Die Entwicklung

Die Virtual Reality hatte einen sehr schwierigen Start. Bereits 1968 wurde das erste VR Headset erfunden. Doch es hat einige Jahrzehnte gedauert, bis die Industrie bereit für dieses Erlebnis war. Eric Howlett war dann der erste der Leep konstruiert hat, ein Virtual Reality System, das bis heute noch verwendet wird. Doch immer noch waren die Massen nicht überzeugt von dem Produkt. Lediglich in der Science-Fiction Scene hatte die Virtual Reality Anklang gefunden. Erst mit den VR-Techniken HTC Vive, PS VR und Oculus Rift wurden die Gamer auf die Virtuelle Realität aufmerksam. Die Brillen wurden bequemer, einfacher zu nutzen und auch kostengünstiger. Die Geburt der VR Gamer war geschehen. So kamen auch die ersten VR Spiele auf den Markt. Spiele wie Farpoint, Super Hot VR, Elite: Dangerous und The Climb begeisterten die Gamer. Doch was kommt als Nächstes?

Die Zukunft

Im Frühjahr des neuen Jahres wird vom Tochterunternehmen von Facebook eine neue VR Brille auf den Markt gebracht: die Oculus Quest. Diese VR-Brille vereint die neusten Techniken und wichtigsten Neuerungen, die das Spielerlebnis deutlich anheben werden. Der größte Vorteil besteht wohl darin, dass die Oculus Quest kein High-End Gerät mehr für die Verbindung benötigt, sondern selbst funktioniert. Kabellos und ohne teures Equipment. Die Brille mit 64 Gigabyte Speicher soll schon ab 399 Dollar erhältlich sein. Dank der neuen Techniken wird keine zusätzliche Hardware wie Tracker benötigt. Die Sensoren im Headset senden alle Bewegungsinformationen an die Controller. Die Oculus Quest kommt außerdem zusammen mit zwei Handkontrollern, die die Bewegungen optimal weiterleiten und für höheren Spielkomfort sorgen. Die Übertragungen werden in Echtzeit gesendet und erhöhen so die Freiheit und Beweglichkeit. Ein eingebauter Schutzmechanismus, das sogenannte Guardian System, schützt den Spieler davor gegen Wände oder Schränke zu stoßen.

 

Kleiner ist besser

Viele Gamer erfreuen sich zwar schon den Vorteilen der VR-Games, doch die meisten bleiben dem guten alten System noch treu. Was benötigt es, dass der große Schwung der VR-Brillen weiter geht? Natürlich ist der preisliche Faktor ein großes Entscheidungskriterium. Hier hat sich über die letzten Jahre aber schon viel getan und die VR Gadgets fürs Smartphone sind deutlich günstiger geworden. Mittlerweile kann man schon Brillen für unter 100€ erwerben. Logischerweise sind diese qualitätstechnisch nicht ganz so ausgereift wie ihre großen Brüder, aber um einen Einblick zu erhalten, lohnen sie sich. Ein weiterer Punkt ist die Größe und das Gewicht der Brillen. Die High-End Produkte sind meist durch die ganze Technik relativ groß und schwer. Im Klartext heißt das, dass man die Spiele meist nur kurz spielen kann. Sobald die Brillen kleiner und leichter werden, wird der Trend einen Aufschwung erhalten und auch überzeugte Gamer die Konsole wechseln.  

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