Ultimatives Spielerlebnis durch künstliche Intelligenz

Die Zeiten zweidimensionaler Videospiele ist schon lange vorbei. Moderne Games sind dreidimensional, lebensecht, unberechenbar und vor allem unvorhersehbar. Das faszinierende dabei ist, dass diese Games Dein Verhalten vorhersehen können. Wie das funktionieren kann? Natürlich durch künstliche Intelligenz.

Die Glücksspielindustrie macht es vor. K.I. wird bei den Automaten und vor allem bei Online-Spielen schon längst verwendet. Da die Menschen heutzutage alles hier und jetzt wollen, waren sie begeistert, dass sie Glücksspiele genießen konnten, ohne das Haus zu verlassen. Kombinieren Sie das mit Bonuscodes, die die Betreiber verwenden, um sie anzulocken, und Sie erkennen, warum Online-Glücksspiele heute so beliebt sind. Zum Beispiel, obwohl es immer noch keine KI verwendet, dürfen Fans des Games Slot Ghost Slider sich über ein Bonus zum Ghost Slider online spielen freuen.

Beim Spielen sind die Gewinne jedoch komplett unvorhersehbar. Denn künstliche Intelligenz folgt keinem bestimmten Muster, sondern denkt selbstständig. Wie Entwickler die künstliche Intelligenz noch zum Einsatz bringen, klären wir in diesem Beitrag.

Die Technik schreitet voran

Die Fortschritte in der künstlichen Intelligenz werden ständig weiterentwickelt. Gerade Hersteller von Videospielen integrieren die Funktionen der K.I. immer mehr in ihre Produkte. Mit Hilfe der modernsten Technik lassen die Entwickler nichts unversucht, um die Fähigkeiten der menschlichen Intelligenz nachzuahmen oder im besten Fall noch zu übertreffen.

Bekannt wurden in der jüngsten Vergangenheit die Poker-K.I. Libratus und DeepStack. Konnten früher diverse Poker-Computer nicht gegen Poker-Profis bestehen, sieht das heute anders aus. Libratus und DeepStack lassen selbst die besten wie Amateure aussehen. Im Januar 2017 trat Libratus, der von Wissenschaftlern der Carnegie-Mellon-University entwickelt wurde, in Pittsburgh gegen vier waschechte Poker-Profis an. Als Sieger ging die künstliche Intelligenz hervor. Wäre um echtes Geld gespielt worden, wäre Libratus nun um 1.766.250 US-Dollar reicher.

Das Wunderwerk K.I.

Wie konnte es das System schaffen, vier der besten Profi-Pokerspieler ohne Probleme zu besiegen? Schließlich weiß auch der intelligenteste Computer nicht, welche Karten als nächstes aufgedeckt werden. Ebenso kann ein Computer doch nicht wissen, wann ein Mitspieler blufft oder doch ein gutes Blatt auf der Hand hat. Oder etwa doch?

Für Maschinen ist Poker eigentlich zu komplex, weil es zu viele Wahrscheinlichkeiten gibt. Doch die K.I. Libratus hat gelernt, was vor ihm noch keiner konnte. Er kann sich auf die menschliche Spielweise einstellen und die damit verbundenen Wahrscheinlichkeiten. Mit jedem Tag, der verging, spielte Libratus besser, konnte sich besser auf seine Mitspieler einstellen und lernte ihre Schwächen kennen. Damit war der Untergang der Poker-Profis besiegelt.

Sie wissen, was Du tust

In Videospielen läuft das ähnlich ab. Die installierte K.I. passt sich dem Spielverhalten des Gamers an. Irgendwann werden die Handlungen des Gamers für die K.I. vorhersehbar. Ist das nicht ein bisschen unfair?

Eigentlich nicht, denn das macht das Spiel doch erst viel interessanter für den Gamer. Der Gegner scheint unbesiegbar, denn er fällt auf denselben Trick, den der Gamer versucht anzuwenden, sicherlich kein zweites Mal herein. Der Grips der Gamer ist gefragt, die künstliche Intelligenz muss immer wieder aufs Neue überlistet werden. Mit immer wieder anderen Methoden. Das ist das Prinzip, wenn K.I. zum Einsatz kommt. Rennt der Gamer, wird der Gegner noch ein bisschen schneller. Ist der Gamer einfallsreich, wird der Gegner ebenfalls durchtrieben. Doch ist die K.I. der eigentliche Gegner? Oder ist es vielleicht doch das Verhalten des Gamers?

Mehr Spaß mit K.I.

Fest steht, dass die künstliche Intelligenz, so weit fortgeschritten sie auch ist, doch noch in den Kinderschuhen steckt. Die meisten Videospiele nutzen noch Algorithmen. Es sind einige wenige, die K.I. in ihre Spiele integriert haben. Doch sicher ist, dass K.I. für die Gamer ein einzigartiges Spielerlebnis bereithalten. Denn nicht nur die künstliche Intelligenz lernt von den Gamern. Vielleicht lernen die Gamer ja auch ein bisschen von der K.I. Denn die Gamer reagieren ebenso auf das Verhalten der Maschine, wie diese es andersherum tut. Wir dürfen gespannt sein, wie sich diese Technik weiterentwickelt.

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